Experimentelle Geowissenschaften Numerus Clausus

Experimentelle Geowissenschaften-Studiengänge mit Zulassungsbeschränkung (2026/27)

Übersicht Fristen

Ein Studium der Experimental Geosciences verbindet klassische Geowissenschaften mit experimentellen Methoden aus Physik, Chemie und Materialwissenschaften und bereitet darauf vor, die fundamentalen Prozesse zu erforschen, die das Innere unseres Planeten formen, Gesteine und Minerale entstehen lassen und geologische Phänomene wie Vulkanismus, Erdbeben und Plattentektonik antreiben – und das nicht nur durch Beobachtung in der Natur, sondern durch kontrollierte Experimente im Labor. Studierende erwerben fundierte Kenntnisse in Mineralogie, Petrologie, Geochemie und Geophysik und lernen gleichzeitig hochspezialisierte experimentelle Techniken kennen, mit denen extreme Bedingungen des Erdinneren – von enormen Drücken bis zu Temperaturen von mehreren tausend Grad – im Labor simuliert werden können, um zu verstehen, wie Minerale sich unter diesen Bedingungen verhalten, wie Magmen entstehen und kristallisieren und wie geochemische Prozesse ablaufen. Das forschungsorientierte Studium umfasst intensive Laborarbeit mit hochmodernen analytischen Instrumenten wie Elektronenmikroskopen, Massenspektrometern, Röntgendiffraktometern und Hochdruck-Hochtemperatur-Apparaturen, wobei Studierende lernen, Experimente zu konzipieren, durchzuführen und auszuwerten sowie komplexe Daten zu interpretieren und zu modellieren.

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Am selektivsten Experimentelle Geowissenschaften-Studiengänge

Bei zulassungsbeschränkten Studiengängen wird ein Teil der Studienplätze nach dem Notendurchschnitt (GPA) des vorherigen Abschlusses vergeben. Die Auswahl erfolgt in der Regel danach, wie viele Bewerber sich auf einen Platz bewerben. Je besser die Note, desto schwieriger ist es, einen Studienplatz zu bekommen. Das deutsche Notensystem reicht von 1,0 (sehr gut) bis 6,0 (ungenügend).

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Experimentelle Geowissenschaften NC: Glossar

Numerus Clausus (NC)
Dieser lateinische Begriff bedeutet „begrenzte Anzahl“ und zeigt an, dass ein Studiengang zulassungsbeschränkt ist. Das heißt, nicht alle Bewerber:innen können aufgenommen werden. Wenn die Nachfrage die verfügbaren Plätze übersteigt, erfolgt die Auswahl in der Regel nach Noten oder anderen Kriterien.
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