Interaktive Mediensysteme Numerus Clausus

Interaktive Mediensysteme-Studiengänge mit Zulassungsbeschränkung (2026/27)

Übersicht Fristen

Ein Studium der Interaktiven Mediensysteme verbindet Informatik, Software-Engineering und Mensch-Computer-Interaktion mit einem Fokus auf die technische Entwicklung interaktiver digitaler Systeme und bereitet darauf vor, Anwendungen, Plattformen und Interfaces zu entwickeln, bei denen die Interaktion zwischen Mensch und Computer im Mittelpunkt steht – von responsiven Webanwendungen und mobilen Apps über intelligente Benutzerschnittstellen und kollaborative Systeme bis zu immersiven VR/AR-Anwendungen und innovativen Interactive-Media-Technologien. Studierende erwerben fundierte Kenntnisse in Informatik, Programmierung, Softwareentwicklung, Datenbanken und Algorithmen und vertiefen sich gleichzeitig in Human-Computer Interaction (HCI), User Experience Design, Interface-Programmierung, Multimedia-Technologien, 3D-Grafik, Computergrafik und interaktive Visualisierung, wobei sie lernen, wie Systeme entwickelt werden, die nicht nur technisch funktionieren, sondern auch intuitiv bedienbar, responsiv und auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten sind. Das interdisziplinäre und praxisorientierte Studium verbindet technische Tiefe mit Designverständnis und umfasst zahlreiche Projekte, in denen Studierende interaktive Prototypen entwickeln, Usability-Tests durchführen, in Teams mit Designern zusammenarbeiten und vollständige interaktive Anwendungen von der Konzeption über die Implementierung bis zum Deployment realisieren, wobei moderne Frameworks, Entwicklungsumgebungen und Prototyping-Tools zum Einsatz kommen, während aktuelle Themen wie Progressive Web Apps, Cross-Platform-Development, Voice und Gesture Interfaces, Touchless Interaction, Augmented und Virtual Reality, Conversational AI und Chatbots, Responsive und Adaptive Design, Real-Time Collaboration Tools, Interactive Data Visualization und die Integration von KI in interaktive Systeme die Zukunftsorientierung unterstreichen.

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Am selektivsten Interaktive Mediensysteme-Studiengänge

Bei zulassungsbeschränkten Studiengängen wird ein Teil der Studienplätze nach dem Notendurchschnitt (GPA) des vorherigen Abschlusses vergeben. Die Auswahl erfolgt in der Regel danach, wie viele Bewerber sich auf einen Platz bewerben. Je besser die Note, desto schwieriger ist es, einen Studienplatz zu bekommen. Das deutsche Notensystem reicht von 1,0 (sehr gut) bis 6,0 (ungenügend).

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Interaktive Mediensysteme NC: Glossar

Numerus Clausus (NC)
Dieser lateinische Begriff bedeutet „begrenzte Anzahl“ und zeigt an, dass ein Studiengang zulassungsbeschränkt ist. Das heißt, nicht alle Bewerber:innen können aufgenommen werden. Wenn die Nachfrage die verfügbaren Plätze übersteigt, erfolgt die Auswahl in der Regel nach Noten oder anderen Kriterien.
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