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Sprachbehindertenpädagogik – Lehramt Sonderpädagogik NC-frei
Sprachbehindertenpädagogik – auch Förderschwerpunkt Sprache genannt – auf Lehramt Sonderpädagogik zu studieren bedeutet, Kinder und Jugendliche zu fördern, deren Sprach-, Sprech-, Stimm- oder Kommunikationsfähigkeiten beeinträchtigt sind und die dadurch in ihrer schulischen und sozialen Entwicklung vor besonderen Herausforderungen stehen. Als Lehrkraft mit diesem Förderschwerpunkt arbeitet man mit Schülerinnen und Schülern, die unter Sprachentwicklungsstörungen, Aussprachestörungen, Stottern, Mutismus, Dysgrammatismus oder Wortfindungsschwierigkeiten leiden – und erlebt, wie gezielter sprachförderlicher Unterricht Kommunikation ermöglicht und Teilhabe eröffnet. Man unterrichtet nicht nur Fachinhalte, sondern gestaltet jede Unterrichtssituation so, dass Sprache gefördert, Sprechhemmungen abgebaut und kommunikative Kompetenzen systematisch aufgebaut werden.
Mehr anzeigen...Sprachbehindertenpädagogik – auch Förderschwerpunkt Sprache genannt – auf Lehramt Sonderpädagogik zu studieren bedeutet, Kinder und Jugendliche zu fördern, deren Sprach-, Sprech-, Stimm- oder Kommunikationsfähigkeiten beeinträchtigt sind und die dadurch in ihrer schulischen und sozialen Entwicklung vor besonderen Herausforderungen stehen. Als Lehrkraft mit diesem Förderschwerpunkt arbeitet man mit Schülerinnen und Schülern, die unter Sprachentwicklungsstörungen, Aussprachestörungen, Stottern, Mutismus, Dysgrammatismus oder Wortfindungsschwierigkeiten leiden – und erlebt, wie gezielter sprachförderlicher Unterricht Kommunikation ermöglicht und Teilhabe eröffnet. Man unterrichtet nicht nur Fachinhalte, sondern gestaltet jede Unterrichtssituation so, dass Sprache gefördert, Sprechhemmungen abgebaut und kommunikative Kompetenzen systematisch aufgebaut werden. Das Studium verbindet ein oder mehrere Unterrichtsfächer mit sonderpädagogischen Grundlagen und vertieftem Wissen über Sprachentwicklung, Linguistik, Sprachdiagnostik, sprachtherapeutische Methoden und die Verbindung von Sprachförderung und Unterricht. Der Unterricht lebt von sprachförderlichen Techniken, anschaulichen Materialien, ritualisierter Kommunikation und der Fähigkeit, sprachliche Modelle zu geben und Kinder behutsam zum Sprechen zu ermutigen – manchmal wird ein erstmals flüssig gesprochener Satz oder eine überwundene Sprechhemmung zum Schlüsselmoment einer Bildungsbiografie. Man arbeitet an Förderschulen mit dem Schwerpunkt Sprache, in inklusiven Settings an Regelschulen, in sprachheilpädagogischen Ambulanzen oder in Frühförderstellen. Die Einstellungschancen sind ausgezeichnet, da Lehrkräfte mit dieser Spezialisierung bundesweit gesucht werden und Sprachförderung angesichts zunehmender Sprachentwicklungsprobleme bei Kindern wichtiger denn je ist – ein Beruf, der linguistisches Wissen, pädagogisches Feingefühl und Geduld verbindet und jungen Menschen die Stimme gibt, die sie brauchen.
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