Studium oder Ausbildung – warum nicht gleich beides? Hier erfährst du, wie das ausbildungsintegrierende duale Studium funktioniert, für wen es geeignet ist, welche weiteren Modelle und Möglichkeiten dir noch offen stehen und worauf du vor der Entscheidung achten solltest.
Kurz erklärt: Was ist ein ausbildungsintegrierendes duales Studium?
Beim ausbildungsintegrierenden dualen Studium absolvierst du gleichzeitig ein Bachelorstudium an einer Hochschule und eine anerkannte Berufsausbildung in einem Partnerbetrieb. Am Ende hältst du zwei vollwertige Abschlüsse in der Hand: einen staatlich anerkannten Berufsabschluss (z. B. IHK) und einen akademischen Grad (z. B. Bachelor). Du lernst in der Regel an drei Orten: Hochschule, Betrieb und Berufsschule.
Tabelle 1: Zentrale Chancen vs. Herausforderungen des dualen Studiums
Was bedeutet „ausbildungsintegrierend" eigentlich genau?
Vielleicht hast du schon öfter von dualem Studium gehört – aber dass es verschiedene Varianten gibt, ist vielen nicht bewusst. Der Begriff „ausbildungsintegrierend" klingt vielleicht sperrig, aber dahinter steckt ein wichtiges Versprechen: die vollständige Integration einer anerkannten Berufsausbildung in dein Studium. Das unterscheidet dieses Modell fundamental vom praxisintegrierenden dualen Studium, bei dem du zwar viel im Betrieb arbeitest, aber am Ende "nur" einen akademischen Abschluss erhältst.
Beim ausbildungsintegrierenden Modell läuft parallel zu deinem Bachelorstudium eine vollwertige Berufsausbildung nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) oder Handwerksordnung (HwO). Du schließt einen Ausbildungsvertrag mit einem Betrieb ab, gehst zusätzlich in die Berufsschule und legst am Ende die Kammerprüfung (z. B. IHK oder HWK) ab. Das macht dieses Modell zur einzigen dualen Studienform, bei der du neben dem Bachelor auch einen vollwertigen Berufsabschluss erwirbst.
Wichtig zu wissen: Laut dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) machten ausbildungsintegrierende Studiengänge im Jahr 2024 rund 31 % aller dualen Studienangebote in Deutschland aus – ein stabiler, wenn auch leicht rückläufiger Anteil gegenüber früher, da praxisintegrierende Formate wachsen. Das zeigt: Das Modell ist kein Nischenprodukt, aber du solltest bei deiner Recherche genau hinschauen, welches Format der Studiengang dir tatsächlich bietet.
Wie funktioniert ein ausbildungsintegrierendes duales Studium? Der Ablauf im Überblick
Drei Lernorte, ein roter Faden: So lässt sich der Alltag im ausbildungsintegrierenden dualen Studium am besten beschreiben. Hochschule, Ausbildungsbetrieb und Berufsschule sind dabei nicht zufällig kombiniert, sondern curricular und organisatorisch aufeinander abgestimmt. Die Hochschulen kooperieren eng mit ihren Partnerbetrieben, sodass Theorie und Praxis ineinandergreifen – idealerweise.
Der typische Ablauf kann dabei so aussehen: Du startest im ersten Jahr mit der Ausbildungsphase im Betrieb und besuchst ein bis zwei Tage pro Woche die Berufsschule. Erst im zweiten Jahr – in der Regel zum 1. September – beginnt die Hochschulphase. Danach wechseln sich Studien- und Praxisphasen regelmäßig ab. Nach etwa 3,5 Jahren legst du deine Kammerprüfung (Berufsabschluss) ab, bevor du im letzten Abschnitt die Bachelorarbeit – häufig im Unternehmen – schreibst.
Das Block- und das Wochenmodell
Ausbildungsintegrierende duale Studiengänge werden überwiegend im Blockmodell oder im Wochenmodell angeboten. Beim Blockmodell verbringst du mehrere Wochen am Stück an der Hochschule, dann wieder im Betrieb – das erlaubt tiefes Eintauchen in beide Welten. Beim Wochenmodell wechselst du innerhalb einer Woche, z. B. zwei Tage Hochschule und drei Tage Betrieb. Das BIBB bestätigt in seinem Bericht „Duales Studium in Zahlen 2024", dass das Blockmodell nach wie vor dominiert. Welches Modell für dich besser passt, hängt von deinen Lerngewohnheiten und deinem Pendelbedarf ab.
Blockmodell:
mehrere Wochen oder Monate Hochschule, dann mehrere Wochen Betrieb
Wochenmodell:
z. B. 2 Tage Hochschule, 3 Tage Unternehmen pro Woche
Was ist ein praxisintegrierendes duales Studium – und wie funktioniert es genau?
Du kennst vermutlich das klassische Bild vom dualen Studium: Studium auf der einen Seite, Ausbildung auf der anderen. Tatsächlich aber ist das sogenannte ausbildungsintegrierende Modell – bei dem du neben dem Studium auch noch eine Ausbildung mit Berufsausbildung machst – nur eine von mehreren Varianten. Die häufigste Form dualen Studierens in Deutschland ist das praxisintegrierende duale Studium.
Was macht es aus? Im Kern ist das Prinzip denkbar einfach: Theoriephasen an der Hochschule wechseln sich systematisch mit Praxisphasen im Unternehmen ab. Der Unterschied zum ausbildungsintegrierenden Modell liegt darin, dass du keine Berufsausbildung nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) absolvierst – und damit auch keinen IHK- oder HWK-Abschluss erwirbst. Du bist damit kein Azubi, sondern entweder als Praktikant*in oder als reguläre*r Mitarbeiter*in angestellt, je nach Unternehmen und Vertragsgestaltung.
Das klingt nach einem Nachteil – ist es aber nicht zwingend. Denn dieser Wegfall des Ausbildungsteils kann das Studium insgesamt schlanker, flexibler und in der Regel kürzer machen. Laut dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) dauern mehr als 90 % aller praxisintegrierenden Studiengänge nur sechs oder sieben Semester – gegenüber sieben bis neun Semestern bei vielen ausbildungsintegrierenden Varianten. Du sparst dir also sozusagen den Besuch der Berufsschule, und kannst dich voll auf Studium und Betrieb konzentrieren.
Tabelle 2: Die wichtigsten dualen Studienmodelle im Überblick
Die inhaltliche Verzahnung zwischen Lernort Hochschule und Lernort Betrieb ist dabei nicht optional, sondern strukturell vorgeschrieben. Seit der Musterrechtsverordnung der Kultusministerkonferenz (KMK) vom November 2024 darf sich ein Studiengang nur dann offiziell „dual" nennen, wenn Hochschule und Betrieb systematisch inhaltlich, organisatorisch und vertraglich miteinander verbunden sind. Was dich betrifft: Das Gelernte aus der Vorlesung begegnet dir im Idealfall in der nächsten Praxisphase – und umgekehrt fließen Erfahrungen aus dem Unternehmen in Projekte, Hausarbeiten und häufig sogar in die Bachelorarbeit ein.
Welche Vorteile hat ein ausbildungsintegrierendes duales Studium?
Der offensichtlichste Vorteil liegt auf der Hand: Du beendest dein Studium mit zwei vollwertigen Abschlüssen in der Tasche. Das verschafft dir auf dem Arbeitsmarkt eine Sicherheitsebene, die andere Studienmodelle nicht bieten. Sollte es während des Studiums nicht wie geplant laufen, hast du mit dem Berufsabschluss bereits eine solide Grundlage. Viele Arbeitgeber schätzen genau diese Kombination aus akademischem Wissen und handfester Berufspraxis – besonders in Branchen wie Industrie, IT, Bankwesen oder Handel.
Hinzu kommt die monatliche Vergütung. Da du einen Ausbildungsvertrag abschließt, erhältst du von Beginn an ein Ausbildungsgehalt – in der Regel zwischen 700 und 1.200 Euro brutto pro Monat, je nach Branche, Unternehmen und Studienjahr. Das macht dich finanziell unabhängiger und erspart dir den klassischen Nebenjob-Stress. Viele Betriebe übernehmen zudem die Studiengebühren, was die finanzielle Belastung weiter reduziert.
Ein weiterer, oft unterschätzter Vorteil: die Übernahmechancen. Unternehmen, die ausbildungsintegriert ausbilden, investieren erheblich in ihre dual Studierenden. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Übernahme nach dem Abschluss deutlich – du bist kein Unbekannte*r, wenn du nach vier Jahren bewirbst, sondern ein*e langjährige*r Mitarbeiter*in.
Was sind die Nachteile des ausbildungsintegrierenden dualen Studiums?
Das ausbildungsintegrierende duale Studium kann manchmal deutlich anspruchsvoller als ein klassisches Vollzeitstudium sein – und das spürst du im Alltag. Drei Lernorte bedeuten drei Strukturen, drei Anforderungen und drei Prüfungslogiken gleichzeitig. Semesterferien, wie du sie von Freund*innen kennst, gibt es in dieser Form eher nicht.
Die Studiendauer ist ein weiterer Aspekt, den du einkalkulieren solltest. Während praxisintegrierende Studiengänge häufig in sechs oder sieben Semestern abgeschlossen werden, dauern ausbildungsintegrierende Angebote typischerweise sieben bis neun Semester – also bis zu viereinhalb Jahre. Das ist mehr Lebenszeit, die du in diesen Weg investierst. Außerdem bist du durch den Ausbildungsvertrag an einen konkreten Betrieb und Standort gebunden. Spontane Auslandssemester oder ein Studienortwechsel sind tendenziell eher weniger möglich.
Der entscheidende Unterschied: Praxisintegrierend vs. ausbildungsintegrierend
Gerade weil beide Begriffe oft verwechselt werden, lohnt sich ein klarer Blick auf den Unterschied. Dieser eine Punkt trennt die beiden Modelle voneinander – und hat weitreichende Konsequenzen für deinen Abschluss, deinen Alltag und deine Belastung.
Tabelle 3: Praxisintegrierend vs. ausbildungsintegrierend
Der Zugewinn beim ausbildungsintegrierenden Modell ist also der doppelte Abschluss – du hast nach dem Studium sowohl einen akademischen als auch einen staatlich anerkannten Berufsabschluss. Dafür gehst du drei Lernorte gleichzeitig durch: Hochschule, Betrieb und Berufsschule. Das kann zeitintensiv werden und erfordert ein sehr hohes Maß an Belastbarkeit.
Mittlerweile liegt der Anteil praxisintegrierender Studiengänge bei 54,3 % aller dualen Angebote in Deutschland – Tendenz steigend. Das ausbildungsintegrierende Format macht wie bereits beschrieben rund 31 % aus. Wer sich fragt: „Ausbildungsintegriert oder praxisintegriert – was ist besser?" – sollte die Antwort nüchtern angehen: Es gibt kein objektiv besseres Modell, nur das für dich passendere. Wer einen anerkannten Berufsabschluss als Rückversicherung schätzt oder eine bestimmte regulierte Branche anstrebt, wählt eher das ausbildungsintegrierende Modell. Wer mit einem Bachelor auskommt und lieber mehr Energie in Studium und Berufspraxis stecken möchte, ist beim praxisintegrierenden Format vielleicht gut aufgehoben.
Welche Voraussetzungen brauchst du?
Für das ausbildungsintegrierende duale Studium brauchst du in der Regel die allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder die Fachhochschulreife (Fachabitur, mindestens den schulischen Teil). Falls du dich ohne Abitur bewerben möchtest, solltest du eine bereits abgeschlossene Berufsausbildung und in der Regel auch Berufserfahrung mitbringen. Entscheidend ist jedoch vor allem ein abgeschlossener Ausbildungsvertrag mit einem Kooperationsunternehmen – denn ohne diesen gibt es keine Immatrikulation an der Hochschule.
Die meisten Hochschulen haben kein NC-Verfahren für duale Studiengänge. Die eigentliche Hürde ist das Unternehmen: Dort läuft ein Bewerbungsprozess ähnlich wie bei einer klassischen Ausbildung – mit Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen und oft einem Auswahlgespräch oder Assessment Center. Deine Persönlichkeit, Motivation und Soft Skills zählen hier häufig mehr als dein Notendurchschnitt.
Individuelle Voraussetzungen können variieren. Alle Angaben zu Förderbedingungen und Zugangsvoraussetzungen sollten direkt bei der jeweiligen Hochschule und dem Praxisunternehmen überprüft werden.
Geek-Kiste
Eine Sonderform im ausbildungsintegrierenden Bereich ist das triale Studium: Es kombiniert Ausbildung, Meisterabschluss und Bachelor – aktuell vor allem im Handwerk verfügbar (z. B. an der Hochschule Niederrhein oder der FHM).
Wie findest du passende Stellenangebote?
Die Suche nach ausbildungsintegrierenden dualen Studienplätzen ist etwas aufwendiger als bei anderen Studienmodellen, weil nicht alle Unternehmen diesen Begriff direkt in ihren Ausschreibungen verwenden. Worauf du achten solltest: Steht in der Stellenanzeige explizit, dass du neben dem Studium auch eine Berufsausbildung machst oder mit der IHK/HWK abschließt? Dann handelt es sich wahrscheinlich um das ausbildungsintegrierende Modell.
Mögliche Recherchewege sind die Datenbank des BIBB, die Websites der Hochschulen sowie die Seiten der zuständigen IHK oder HWK in deiner Region. Bewerbungsfristen liegen häufig bis Ende des Jahres – lege also mit der Planung lieber etwas früher los.
Passt das ausbildungsintegrierende duale Studium zu dir?
Beantworte diese Fragen ehrlich – sie helfen dir, eine informierte Entscheidung zu treffen:
Das könnte gut passen, wenn ...
- ⇒ du lieber durch praktisches Tun lernst als durch reine Theorie.
- ⇒ du zwei vollwertige Abschlüsse in einer Studienzeit erwerben möchtest.
- ⇒ dir finanzielle Unabhängigkeit während des Studiums wichtig ist.
- ⇒ du bereit bist, gleichzeitig Berufsschule, Hochschule und Betrieb zu koordinieren.
- ⇒ du weißt, in welcher Branche du arbeiten möchtest, und das Berufsfeld hat passende Ausbildungsberufe.
- ⇒ du gut strukturiert bist und auch unter Druck verlässlich arbeitest.
Überdenke es, wenn ...
- ⚠️ du dir noch unsicher bist, in welche Richtung du beruflich gehen möchtest.
- ⚠️ Flexibilität (z. B. aufgrund Auslandsaufenthalte, Studienortwechsel) für dich sehr wichtig ist.
- ⚠️ du weißt, dass du unter Dauerbelastung schnell an Grenzen stößt.
- ⚠️ du dir das praxisintegrierende Modell noch nicht angeschaut hast – es könnte vielleicht die bessere Alternative sein.
Selbstcheck: Bist du bereit für drei Lernorte?
Nimm dir zwei Minuten und beantworte diese Fragen für dich – möglichst ohne lange nachzudenken:
1. Wie reagierst du, wenn du gleichzeitig mehrere Verpflichtungen managen musst?
a) Ich fühle mich dann eher gestresst und unkonzentriert.
b) Ich strukturiere dann und behalte den Überblick gut.
2. Ist es dir wichtig, am Ende ein „doppeltes Sicherheitsnetz" zu haben – also beides, Studium und Berufsausbildung?
a) Nicht wirklich, ein Abschluss reicht mir.
b) Ja, das gibt mir ein besseres Gefühl für den Berufseinstieg.
3. Weißt du ungefähr, in welcher Branche du arbeiten möchtest?
a) Noch nicht so genau – ich bin noch sehr offen.
b) Ja, ich habe eine klare Tendenz.
4. Stört es dich, wenn du nicht spontan Urlaub machen oder dein Studium frei gestalten kannst?
a) Das würde mich auf Dauer frustrieren.
b) Klare Strukturen geben mir eher Sicherheit.
Hast du überwiegend mit (b) geantwortet? Dann könnte das ausbildungsintegrierende duale Studium sehr gut auf dich zugeschnitten sein. Tendenziell mehr (a)-Antworten? Dann könnte ein praxisintegrierendes Studium – oder auch ein klassisches Vollzeitstudium mit Praktika – besser zu deiner Persönlichkeit passen. Beides ist eine legitime Wahl.
FAQ – Häufige Fragen zum ausbildungsintegrierenden dualen Studium
Wie funktioniert ein ausbildungsintegrierendes duales Studium genau?
Du absolvierst gleichzeitig ein Bachelorstudium an einer Hochschule und eine anerkannte Berufsausbildung in einem Partnerbetrieb. Die drei Lernorte Hochschule, Betrieb und Berufsschule sind curricular aufeinander abgestimmt. Nach Abschluss hältst du zwei vollwertige Abschlüsse in der Hand: einen Berufsabschluss und einen akademischen Grad. Die Studiendauer beträgt in der Regel 3,5 bis 5 Jahre.
Welche Vorteile hat ein ausbildungsintegrierendes duales Studium?
Du erwirbst zwei vollwertige Abschlüsse in einer Studienzeit, erhältst in der Regel von Anfang an eine monatliche Vergütung, sammelst direkt Berufserfahrung und hast sehr gute Übernahmechancen. Außerdem bist du auf dem Arbeitsmarkt besonders attraktiv, weil du akademisches Wissen mit handfester Praxiserfahrung kombinierst. Viele Unternehmen übernehmen zudem die Studiengebühren.
Was sind die Nachteile des ausbildungsintegrierenden dualen Studiums?
Die Belastung durch drei Lernorte (Hochschule, Betrieb, Berufsschule) kann manchmal deutlich höher sein als im Vollzeitstudium. Es gibt kaum Semesterferien, wenig Flexibilität für Auslandssemester oder Studienortwechsel, und die Studiendauer ist mit bis zu 5 Jahren kann länger werden als bei praxisintegrierenden Modellen. Die Entscheidung für einen Betrieb und eine Branche wird früh getroffen und ist tendenziell schwierig rückgängig zu machen.
Ist ein duales Studium anstrengender als ein normales Studium?
In der Regel ja, vor allem das ausbildungsintegrierende Modell. Die Kombination aus Hochschule, Betrieb und Berufsschule bedeutet eine hohe zeitliche Belastung – oft 40 bis 50 Stunden pro Woche inklusive Selbststudium. Klassische Semesterferien entfallen weitgehend. Dafür erhältst du eine monatliche Vergütung, Urlaubsanspruch, direkte Berufserfahrung und sehr gute Einstiegschancen.
Next Steps
Wenn du herausfinden möchtest, welcher Studienweg wirklich zu dir passt, informiere dich weiter – nutze unseren StudyFinder, sprich mit Studienberater*innen deiner Wunschhochschule und wirf einen Blick auf die regionalen Dachmarken für duales Studium in deinem Bundesland. Der nächste Schritt gehört dir.
Quellen & weiterführende Informationen
- Bundesinstitut für Berufsbildung (2025): AusbildungPlus – Duales Studium in Zahlen 2024.
- Bundesministerium für Bildung und Forschung (2022): Duales Studium: Umsetzungsmodelle und Entwicklungsbedarfe – Kurzbericht.
- CHE Centrum für Hochschulentwicklung (2024): CHECK Duales Studium in Deutschland.


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